Couchpotatoes #196 – gefangen vom Rasensprinkler

a picture named podcasticon.gif Folge 196 [Download MP3: 48:05 44,1MB]

Sendung Nummer 196:

mit 14 Tagen Verspätung, aber im Freien aufgenommen
– Mountain Lion und die Apple Spots (sind schon wieder weg)
– Grillen, aber richtig! Nur mit Grillkamin, ohne Spiritus und mit anständigen Kohlen
Fiat 500 mit Espressomaschine von Lavazza (nicht Illy)
Die Cuba Boarischen san supa!
– Musik uf DVD: Aimee Mann, Pink Floyd, Live Aid, Ben Folds
Sounddesigner bei der Olympiade und Michael Winslow
– Sounddesign in Geräten
– Film: The Nines, Cypher, Sherlock Holmes 2
Plex Media Server
– Filme und Special Effects
Schulzkes Skandaltrupp mit Verteilerfinger

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4 Responses to Couchpotatoes #196 – gefangen vom Rasensprinkler

  1. torsten says:

    Hi!

    Ich schätze Podcaster wie euch sehr, also versteht mich bitte nicht falsch, ich will nicht nörgeln.

    Aaaaaaber: Wenn ihr euch (schon fast ein wenig lästerlich) über andere Podcaster (Tim Pritlove) äußert, die eine Technikschlacht anzetteln um eine gute Audioqualität zu liefern, und im gleichen Satz eure Zufriedenheit mit der Audioqualität eures eigenen Podcasts breit tretet, solltet ihr vielleicht doch vorher mal ein ganz kleines bisschen eure Hausaufgaben machen, was Kenntnisse über Audioqualität angeht. Man kann Audioqualität nicht werten, wenn man nur mit 4 Euro-In-Ear-Kopfhörern rumläuft. Denn das tun nicht alle Hörer!

    Die Audioqualität eures Podcasts ist über weite Strecken gerade mal eine Schulnote 3-, in Teilen 2-, oftmals aber auch 5. Als Beispiel nehme ich die Popp- und Rumpelgeräusche, die ihr leicht mit einem Rumpelfilter (Hi-Pass mit Cut Freq um die 100 Hz) weg kriegen könntet, die ihr aber vermutlich aufgrund des 4 Euro Kopfhörers, mit dem ihr eure Aufnahmen selbst anhört, vermutlich nicht bemerkt. Wenn ein Hörer aber – wie ich – den Podcast im Auto nicht über Kopfhörer hört, sondern über eine qualitativ nicht unterirdisch schlechte Anlage, dann rumpelt und bummst euer Podcast einem manchmal die Scheiben aus dem Auto, wenn man eine Lautstärke gewählt hat, bei der man ansonsten auch jedes Wort ohne Konzentrationsübung verstehen kann.

    Und das ist einer der Unterschiede zwischen einer sehr guten Audioqualität, die z.B. Tim Pritlove bietet und einer eher mäßigen Audioqualität, wie eurer.

    Ich will ja nicht sagen, dass ihr das besser machen müsst, denn das wäre Aufwand und ich kann verstehen, wenn ihr den nicht treiben wollt. (Aber so viel Aufwand wäre ein Filter im Postprocessing Ablauf auch wieder nicht.) Aber ihr solltet nicht der Idee verfallen, dass das, was ihr abliefert, von der Audioqualität her besser als “ausreichend” ist. Ist es nicht.

    T.

  2. vercingetorix says:

    also für mich war die Audio-Qualität immer ausreichend, wusste gar nicht, dass man für 4 EURO schon Kopfhörer bekommt, wo gibt’s die denn, ich suche noch welche zum pokern – hier steht ein mobi wavemaster, der klingt erstmal schräg … – abgesehen davon, befürchte ich, dass solche Kommentare Andreas und Oliver bewegen könnten uns noch länger auf den nächsten Podcast warten zu lassen, weil sie noch am Sound feilen müssen und ich hätte doch so gern Ihre Einschätzung zum neuen iPhone, oder auch Vorschläge für passende Poker-Lautsprecher oder Kopfhörer

  3. Andreas says:

    Erstmal vielen Dank für den durchaus konstruktiven Input.

    Die Geschichte mit der Technik-Schlacht bezieht sich für mich in erster Linie auf Hardware/Mikros etc. gar nicht mal auf den Aufwand in der Nachbearbeitung. Tim Pritlove macht tolle Podcasts und hat dabei berechtigterweise einen professionellen Anspruch.
    Fakt ist aber, dass es einige Podcaster da draußen gibt, die mit einem extremen Aufwand an Geld und Technik (wir reden hier von tausenden von Euros) letztlich trotzdem nur Schrott produzieren.

    Wir produzieren im Vergleich wenig bis gar nicht d.h. aber nicht, dass wir unsere Sendung nicht zumindest mit angemessener Software auspegeln und mit brauchbaren Kopfhöreren (Beyerdynamic) anhören.
    Ja, es ploppt und rumpelt und ääht und zwischendurch trinken wir was und reden zu schnell und von den durchschnittlich 2 Schnitten pro Sendung ist einer sehr holprig, aber so what.

    Viele Grüße,
    Andreas

  4. torsten says:

    Ähhs und Trinken sind genau so wie Essen und Schmatzen meiner Meinung nach OK für einen Podcasts wie den Euren, weil es Authentizität hinzufügt und im echten Leben auch so auftritt. Darum klingt ihr so schön unkünstlich (vergleichbar mit NSFW).

    Ploppen und Rumpeln sind mit einfachen Mitteln im Postprocessing über Scripte automatisiert entfernbar, fügen kein positiven Aspekte hinzu und mindern den qualitativen Gesamteindruck erheblich.

    Just my 2 cent

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