Bei Slashdot auf einen Artikel in der New York Times gestoßen, der auf die Zukunft des Webbrowsers eingeht. Ein paar schöne Ansätze, wie das auch von uns bereits erwähnte und verlinkte Piclens, aber ich zweifle ob wirklich von »A New Paradigm For Web Browsing« gesprochen werden kann. Verschiedene Informationen haben nun mal entsprechend ihrer Form auch eine bevorzugte Darstellung und Texte sind nicht (oder nur bedingt) durch Bilder oder Filme ersetzbar. Und vom PC mit Spracheingabe wird gefaselt seit es Computer gibt, ich bin aber überzeugt, dass das selbst bei perfekter Umsetzung eine Nischenlösung bleiben wird, wer will schon den ganzen Tag mit seiner Kiste sprechen, obendrein wenn man nicht allein im Raum ist.
Und dann war da noch dieses schöne Zitat bei Slashdot (dessen Quelle nicht bekannt ist):
»Text-based interfaces have proven that most users can’t read.
Graphic interfaces have proven that most users can’t understand abstractions.
Mind reading interfaces will prove that most users can’t think.«
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Das Zitat ist klasse und leider ziemlich Realitätsnah. :)