Wie die Datenschleuder meldet, war es durch einen Fehler in der Programmierung allen Umfrageteilnehmern der Marktforscher möglich, Stammdaten und Konsumprofile aller anderen Befragten einzusehen, ohne besondere Schutzmechanismen zu umgehen. Das einfache Austauschen der Kundennummer in der Adresszeile des Browser genügte, um Einsicht in die umfangreichen Umfragedaten zu bekommen.
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Datenschutz ist inzwischen ohnehin nur noch eine Fantasie, zwischen schlecht geschützen Privatdaten bei Marktforschern, verlorenen Gesundheitsdaten, verlorenen Festplatten der Bundeswehr, Weitergabe von Meldedaten an Firmen und GEZ, sowie dem gerade in Bayern gesetzlich verabschiedeten Zugriff auf private Rechner durch Geheimpolizei (Bayerntrojaner) kann man auch gleich auswandern. Nur wohin?
