Couchpotatoes #156 – Lost in Remscheid

a picture named podcasticon.gif Folge 156 [Download MP3: 21:29 19,9MB]

Endlich die verlorengegangene Sendung 156, hier die Shownotes

- aus dem Hotel in Remscheid
- erste iPad Sichtung und iPhone next generation
- Aufnahmemöglichkeiten für Podcast
- TomTom Navigator mit verschiedenen Stimmen
- Die 100 Filme Deines Lebens
- Film: Extract mit Jason Bateman
- Jazz-Tipp: Stanton Moore “Groove Alchemy”
- Mixmit.de

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5 Responses to Couchpotatoes #156 – Lost in Remscheid

  1. Jakob says:

    Hallo,
    wie immer eine super Folge!
    Braucht ihr eigentlich noch ein Flattr-Invite-Code? Ich hätte noch einen übrig.
    Grüße aus Köln

  2. Nikolas says:

    :P Schöne folge, (Wie immer eig.) aber von der Audioqualität her ist man von euch weitaus bessers gewohnt, nicht das mich das wirklich stöhren würde aber über irgendwas muss man sich ja aufregen.
    Zu eurem iPad fällt mir ein:
    Meine erste iPadsichtung (ist das ein wort?) War in Berlin, um ca 20 uhr in der U-Bahn und zwar war das besagte iPad in den händen eines ca 70 Jahre alten Mannes mit schulterlangen Baaren und entsprechendem Bart (Beides sah leicht ungewaschen aus)… und… ja der Mann trug keine Hose… also ich weiss nicht wie das aussiet aber das gibt dem Satz “Apple zieht die User bis aufs letzte Hemd (bzw Hose) aus” eine ganz neue bedeutung :P

  3. Maximilian says:

    Habe mir gerade die Groove Alchemy von Stanton Moore angehört, welche mir sehr gefällt und da dachte ich mir: “Hm, wenn dem Andreas so etwas gefällt, gefällt ihm doch sicherlich auch Medeski, Martin & Wood.” Falls diese Combo tatsächlich an ihm vorbei gegangen sein sollte, möchte ich sie ihm hiermit ausdrücklich ans Herz legen.

  4. Andreas says:

    @Maximilian: klar kenne ich auch MMW – “Combustication” hab ich wochenlang nonstop gespielt, bis mich meine Arbeitskollegen umbringen wollten…
    Im Bereich Jazz sonst auch gerne noch John Scofield, Robert Walter, Charlie Hunter, Zony Mash und immer wieder Mike Keneally (und von da ist man schon wieder bei Zappa…)

  5. Maximilian says:

    @Andreas: Aha, es hat dich damals also auch “entzündet” und wollte garnicht mehr aufhören zu brennen :). Ähnlich geil ist ja das Mago Album von Medeski, Martin und ohne Wood. Hat bei mir zumindest ähnlich schwer rotiert/lange gebrannt. Und wenn ich gerade bei Mago bin, erinnert mich dessen Opener Introducing Mago an Raoul Björkenheims Scorch Trio. Fiese, fiese, fiese Sache sage ich da (Stichwort ruppig).
    Muss gestehen das ich keinen Deiner Verweise kannte und gerade beim iTunes Zapping auch nicht richtig rein kam; Ich verliere da schnell die Geduld und einzelne Lieder mag ich irgendwie nicht shoppen.
    Wir könnten jetzt noch eine Weile Ping-Pong spielen, wobei ich nur mit Jazzgrößen wie Jimmy Smith – da insbesondere die Alben Respect, Root Down, Stay Loose, oder Wes Montgomerys Full House oder Grant Greens Ain’t it Funky Now, Green Street oder Blue Breakbeats – kontern und vermutlich den kürzeren ziehen würde…

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