Noch mal in fast eigener Sache

Schmollywood Logo
Unser guter Freund Ingo Schmoll ist gerade in Los Angeles mit seinen Kollegen Dennis Dirksen und Ingo Monitor (ja, er heist wirklich so) unterwegs um einen Piloten für die vom ihm entwickelte Serie “Schmollywood” zu produzieren.
Er bereist in der Serie Drehorte von bekannten und unbekannteren Filmen, zeigt uns, wie es dort heute aussieht und führt Intervies mit Beteiligten der Filme. Im Moment drahen sie an Location der beliebten “Back to the Future”- Trilogie und treffen dort den Setdesigner der Filme und einige Darsteller.
Da das Projekt noch keinen Sender hat, versuchen sie über StartNext.de die Kosten der Reise einigermaßen zu finanzieren.
Wer die Jungs also unterstützen will (jede kleine Spende hilft weiter) sollte sich bei:
http://www.startnext.de/schmollywood
das ganze mal anschauen und registrieren um die Produktion mit zu finanzieren.

Nur noch heute: Das schnellste MacBook der Welt gewinnen

Die Firma hardwrk hat das schnellste MacBook der Welt gebaut:
– Apple MacBook Pro 13?, Intel Core i7-2640M, 2,8GHz
– Samsung 830 512GB SATAIII-SSD
– Samsung 8 GB DDR3-1333PC3-10600
– hardwrk SSD/HDD Adapter Kit

Das ganze für € 3.000.-

Und heute kann mans noch gewinnen:
Hier: http://hardwrk.com/blog/the-worlds-fastest-13-macbook-pro-win-the-hardwrk-ssd-830-biturbo/

Das Ende des Vorabends

Es beschämt mich fast, mal wieder Recht gehabt zu haben, aber eben vermeldeteten die deutschen Gazetten, was schon seit Februar klar war: Thomas Gottschalk kann den ARD-Vorabend nicht retten und wird deshalb am 7. Mai das letzte Mal “Gottschalk Live” moderieren. Dem Moderator kann man nur vorwerfen, dass er sich von der ARD in ein Konzept-Korsett pressen ließ, in das er nicht passt. Es ist schon unglaublich zu sehen, wie überbezahlte “Programmmacher” eine Ikone
des deutschen Fersehens so dermaßen demontieren und Gebührengelder verschleudern. Hätte man ihn einfach machen lassen (so wie früher im Radio) und auf die anbiedernden Redaktionsklatscher von Anfang an verzichtet, die Show mit Gästen aufgezeichnet und am späten Abend gesendet (oder vielleicht nur fürs Internet produziert), hätte es – vielleicht – was werden können.
Ob Dieter Nuhr auf diesem Sendeplatz mehr Quote zusammenkratzt bleibt auf jeden Fall zu bezweifeln.