Oliver und Andreas sitzen auf der Terrasse und erzählen aus den USA.
- Olli mit Kulturberichten aus New York, Seinfeld, B52’s und vielen anderen
- Andreas mit weniger Kultur aber auch Geschichten aus Kalifornien
- Espresso Candy
- Bacon Airfreshener
Die Couchpotatoes waren zur Wahlkampfhilfe in den USA (»Make potatoes, not war!«, »More couchpotatoes for everyone!«) – Andreas ist schon seit Anfang der Woche wieder zurück aus Kalifornien (siehe Fotos), Oliver noch ein paar Tage in New York. D.h. die nächste Sendung kommt im Laufe der nächsten Woche. Bis dahin, genießt den Sommer.
Die brandneue FM4 Sound Selection 18 ist raus! Großartige Zusammenstellung aktueller Indie-Hits und unbekannter Neuentdeckungen – so spart man sich überbewertete CDs von z.B. MGMT oder Portishead und bekommt doch die besseren Songs von deren Platten. Lützenkirchens »3 Tage Wach« ist Party-Pflicht, dazu gibt es noch neues von Gustav, Zoot Woman und meinen bisherigen Liebelingssong von 2008 »Rosary Girls« von Mauracher. Leider bin ich zu weit weg um sie mir sofort zu kaufen, aber das wird in zwei Wochen nachgeholt.
(es gilt wie immer: dies ist unbezahlte Werbung!)
An Pfingsten habe ich unsere Freunde von Knollar wieder einmal besucht. Großartige Stimmung, viele neue Songs und alles in allem ein feiner Abend. Für die anstehende Tour wird noch ein Name gesucht, Vorschläge gern hier in den Kommentaren hinterlassen.
Hier noch ein paar Fotos von mir [klick führt zur Serie auf Flickr]:
Ein gut geschriebener Verriss im Standard:
»… Was bei derlei vorauseilendem Gehorsam, an dem The Notwist selbst keine Schuld anzulasten ist, geflissentlich übersehen wird, ist der Umstand, dass The Devil, You & Me (City Slang/Universal) ein relativ farbloses Album geworden ist. Als nachgerade käsig wollte man es bezeichnen, ließe sich dieses Adjektiv irgendwie zur Musik rüberbiegen … Die elektronischen Sounds, die man in den besten Momenten mit lärmigen Gitarrenspuren perforiert, klingen altbacken und werden vom schwächlich hingeatmeten Gesang Achers zusätzlich verpeinlicht. All diese Rückschritte werden The Notwist ehrfurchtsvoll als Verweigerungshaltung ausgelegt, als Zeichen enormer Integrität … The Devil, You & Me ist ein mittelmäßiges Popalbum geworden, eine Sammlung mit wenigen gelungenen, überwiegend orientierungslos zart bis stärker Langeweile verströmenden Titeln, die, würde sie nicht von The Notwist veröffentlicht, keinen Hund vom Kamin weglocken würde.«
Leider viel Wahres dran.